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Mehr Geld für Selbsthilfegruppen


 

 

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Für Menschen mit chronischen, schweren oder seltenen Erkrankungen sind Selbsthilfegruppen oft wichtige Anlaufstellen. Denn die gesundheitliche Selbsthilfe ergänzt die professionelle Gesundheitsversorgung.

 

Die AOK unterstützt die Arbeit von neun Selbsthilfegruppen.

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(exb) Für Menschen mit chronischen, schweren oder seltenen Erkrankungen sind Selbsthilfegruppen wichtige Anlaufstellen: Gesundheitliche Selbsthilfe ergänzt professionelle Gesundheitsversorgung. Die AOK in Tirschenreuth und Kemnath fördert Selbsthilfe und unterstützt Gruppen vor Ort auch finanziell: Sie stellt fast 19 000 Euro in diesem Jahr für diesen Zweck in der Region Tirschenreuth bereit - ein Plus von über 100 Prozent im Vergleich zum Jahr 2015. Vergangenes Jahr erhielten neun Selbsthilfegruppen in der Region finanzielle Unterstützung von der AOK, bayernweit waren es über 2200. "Aus der eigenen Betroffenheit heraus entwickeln chronisch kranke Menschen in Gruppen eine Kraft, die sich positiv auf ihre Lebensqualität auswirkt", so Direktor Klaus Lill. Zudem ließe die Arbeit auch die Krankheit besser bewältigen. Die AOK unterstütze Projekte und Aufwendungen für gesundheitsbezogene Aktivitäten der Selbsthilfegruppen. Kosten für Büroausstattung und -materialien, die für die ehrenamtliche Arbeit einer Selbsthilfegruppe notwendig seien, könnten ebenfalls finanziell gefördert werden. Weitere Unterstützung der regionalen Selbsthilfegruppen leiste Ramona Kriegler von der Selbsthilfekontaktstelle bei der Diakonie in Weiden.

Bei einer Feierstunde übergaben der Vorsitzende des örtlichen Beirats der AOK Tirschenreuth, Peter Hofmann, und Direktor Lill die Förderbescheide an Vertreter der Selbsthilfegruppen. Vom Geld profitieren: Deutsche Rheumaliga, Diabetiker-Selbsthilfegruppe, Gesprächskreis Kraftquelle, Kreuzbund Tirschenreuth, Selbsthilfegruppe Schlaganfallbetroffene, Selbsthilfegruppe Behinderte-Nichtbehinderte, Selbsthilfegruppe Frauen nach Krebs.

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